
Mein Buch
"Deine Farben - Deine Leben" -
Heilsame Einblicke in frühere Leben - ein Lösungsbuch,
ist vor Kurzem im Novum Verlag erschienen,
ISBN: 978-3-85022-446-8
252 Seiten, mit beigelegter Farbtabelle
€ (A) 18,90, (D) 18,40, sFr 32,50
Erhältlich, bzw. zu bestellen im gut sortierten Buchhandel, direkt beim Verlag (info@novumverlag.com) oder bei www.amazon.at, www.thalia.at, bzw. www.amazon.de oder www.thalia.de
Für Wiederverkäufer sind die Auslieferer in Österreich MORAWA, in Deutschland libri und KNV, in der Schweiz bei der schweizer Buchzentrum AG oder direkt beim Verlag die Sonderkonditionen erfragen (b.krug@novumverlag.com)
Farbtabelle aus dem Buch zum freien Download!
Die Termine der Buchpräsentationen, Lesungen sowie der Seminare zum Buch finden sich am Ende dieser Seite.
Dieses Buch stellt ein neue Form der Heilarbeit vor. Sie verbindet die therapeutische Wirkung von Farbe mit jener von Rückführungen in frühere Leben. So werden Seiten unseres Wesens und Aspekte von Lebensgeschichten noch eingehender beleuchtet und in größere Zusammenhänge gestellt.
Farbe stellt sich hier in ihren tiefsten Dimensionen dar und fungiert so als Bindeglied zwischen Innen und Außen – Früher und Heute – führt uns in noch unerforschte Gebiete unserer Seele und erinnert uns daran, „was wir alles wirklich sind.“
Das Buch enthält folgende Kapitel:
Vorwort und Dank, in dem die Autorin kurz ihren eigenen Werdegang wiedergibt
Die Funktion von Rückführungen, in dem die verschiedenen Bewußtseinsebenen beschrieben werden, die während einer Rückführung aktiv werden
Die Bedeutung von Farbe hinsichtlich ihrer therapeutischen Möglichkeiten
Die Übung, die auf intuitiver Farbwahl beruht und dem Leser die Gelegenheit bietet, erste Rückschlüsse auf eigene vergangene Inkarnationen zu ziehen und diese so in einem größeren Zusammenhang zu sehen. Dabei kann der Leser die beigefügte Farbtabelle verwenden.
Zu den Farbkapiteln – hier wird erläutert, wie der Leser größtmöglichen Nutzen aus den nachfolgenden Farbkapiteln zieht. Jede Farbe zeigt sich hier in ihren körperlichen und energetischen Entsprechungen, sowie in jenen Qualitäten, auf die sie uns sowohl im blockierten, wie auch im frei gelebten Potenzial hinweist.
Da alle Farben insgesamt unser komplettes Erlebnisspektrum repräsentieren, ergibt sich daraus eine Art Kompendium (Nachschlagewerk), welches die verschiedensten Lebenserfahrungen aus karmischer Sicht erklärt – etwas, das es in dieser Form noch nicht gibt. Jeder Farbe ist ein separates Kapitel gewidmet.
ROT
PINK
BLASSPINK
KORALLE
ORANGE
GOLD
GELB
HELLGELB
OLIVGRÜN
SMARAGDGRÜN
HELLGRÜN
TÜRKIS
BLASSTÜRKIS
BLAU
HELLBLAU
KÖNIGSBLAU
VIOLETT
HELLVIOLETT – LILA
MAGENTA
WEISS
Wetere Kapitel behandeln die Themen:
Schock und Trauma
Zeugung, Schwangerschaft und Geburt
Beziehung und Partnerschaft
Kinder
(alle jeweils im Hinblick auf frühere Leben)
Das Buch enthält zahlreiche Fallbeispiele aus der Praxis und ist in leicht verständlichem Stil geschrieben, der es auch Laien ermöglicht, die Zusammenhänge zu erfassen. Darüber hinaus ist es auch für jene eine Bereicherung, die selbst auf dem Gebiet der Reinkarnations-, und/oder Farbtherapie tätig sind, da es eine Erweiterung ihrer therapeutischen Mittel darstellt.
Die universelle Bedeutung von Farbe läßt sich auf jedes bereits existierende Farbheilsystem übertragen, wie z.B. dem Aura-Soma-Farbheilsystem, welches weltweit gelehrt wird.
Die Autorin hat in diesem Buch ihre langjährigen Erfahrungen mit diesen Themen zusammengefaßt und bietet dazu Lesungen, Vorträge, wie auch Seminare weltweit an. (siehe Rubrik TERMINE)
Sollten Sie Interesse haben, eine Buchpräsentation, bzw. Lesung oder ein Seminar zum Buch zu veranstalten, kontaktieren Sie Maria Grandgger bitte unter: mariagrande@aon.at
Leseprobe
(...)
Vielleicht ergeht es Ihnen so wie mir vor vielen Jahren: obwohl mich Rückführungen in frühere Leben schon lange interessiert hatten, konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie soetwas vonstatten gehen sollte. Ich hatte von der Möglichkeit gelesen, sich dafür hypnotisieren zu lassen, doch diese Vorstellung widerstrebte mir.
Und als ich später von nicht-hypnotischen Rückführungen hörte, dachte ich, daß nur außergewöhnlich begabte Menschen imstande wären, "einfach nur so" Erinnerungen an vergangene Leben wiedergeben zu können. Umso verblüffter war ich dann nach meiner ersten eigenen Rückführung, daß tatsächlich "einfach nur so" nicht nur einzelne Eindrücke, sondern auch komplexe Lebensabläufe von früher sichtbar wurden, die die Ursachen für meine Probleme erklärten. Und das alles ohne Beeinflussung von außen.
Wenn ich heute selbst jemanden rückführe, so ist mein Klient bei vollem Bewußtsein. Im Grunde bedarf es "nur" einfacher, direkter Fragen, um Erinnerungen in Gang zu setzen.
Freilich zeigen sich vergangene Leben nicht nur in Rückführungen, wir begegnen ihnen am laufenden Band – unser Alltag ist voll davon. Frühere Erfahrungen zeigen sich:
- in unseren Vorlieben, Abneigungen und Ängsten
- in unserenTalenten und (Un-)Fähigkeiten
- in unserem Körper mit all seinen prägnanten Merkmalen, seiner Haltung und Gestik
- in der Art und Weise wie wir uns geben und kleiden
- in unseren Interessen und Hobbies
- in der Partnerwahl und unseren Beziehungen
- in der Berufswahl
- in unserem sozialen und kulturellen Umfeld
- in unseren Wünschen, Träumen und Sehnsüchten
- u.v.m..
Unsere früheren Leben haben sich derart unserem Wesen eingeprägt, daß nur ein geringer Auslöser genügt und schon übertragen wir unsere früheren Sichtweisen auf die heutige Situation. All das geschieht natürlich völlig unbewußt – wir wundern uns vielleicht manchmal, warum wir plötzlich auf bestimmte Weise denken, fühlen und handeln. Aber meistens sind wir so in unserem alten Muster verhaftet, daß uns nicht einmal mehr auffällt wie wenig wir imstande sind, uns auf neue Momente wirklich offen und unvoreingenommen einlassen zu können.
Unser Unterbewußtsein:
gleicht einem Riesencomputer, der alles abspeichert, was wir in den verschiedensten Inkarnationen erleben und verdrängen, denken, fühlen und empfinden. (...)
Auszug aus Kapitel DIE BEDEUTUNG VON FARBE
(...)
Daß Farben viel mehr sind als einfach nur schön, hat man schon vor Jahrtausenden gewußt. Farben sind Aspekte von Licht. Licht ist Bewußtheit und Grundlage allen Lebens. Zerlegt man unseren Körper in die kleinsten Teilchen, sieht man, daß wir grundsätzlich aus Licht bestehen. Unser komplexes Wesen setzt sich aus einer Riesenmenge von Lichtimpulsen zusammen, die miteinander kommunizieren und sich gegenseitig beeinflussen. Wir haben einen Lichtkörper, in dem es nur so funkelt von verschiedenen Farben. Energetisch gesehen sind wir ein gigantisches Licht- und Farbenspiel, welches schwingungsmäßig zu allem im Universum eine Entsprechung in sich trägt. Über Farbe stehen wir mit allem in Verbindung.
Schon lange bevor sich eine Krankheit im physischen Körper manifestiert, stellen Aura-Sichtige eine Beeinträchtigung unserer Lichtqualität in der feinstofflichen Hülle fest. Die Tatsache, daß Farben eine sehr hohe Eigenschwingung besitzen – noch höher als jene von Tönen – hat zum gezielten Einsatz von Farbe geführt. So haben sich die verschiedensten Farb-Heilmethoden entwickelt, die jede auf ihre Weise Farbe den Menschen näher bringt, bzw. dessen eigenen Farben aktiviert und stärkt. (...)
Auszug aus Kapitel DIE ÜBUNG,
die Ihnen hilft, Ihr Karma zu beleuchten, kombiniert spontane Assoziation, die Sie in unbewußte Bereiche führt, und Farbvisualisation, welche aus dem Überbewußtsein lösend auf energetische Bindungen wirkt. Die Übung ist einfach. Halten Sie sich dabei an folgende Schritte:
- Nehmen Sie die dem Buch beigelegte Farbtabelle zur Hand auf und denken Sie an eine Situation oder Beziehung Ihres heutigen Lebens, welche Sie interessiert. Fragen Sie sich:
- Welche Farbe hilft mir, den karmischen Hintergrund meines Verhaltens in Situation (X) oder meiner Beziehung zu (X) oder meines Umgangs mit (Problem x) zu erkennen?
- Wählen Sie dann spontan eine Farbe aus. Gehen Sie dabei ganz intuitiv vor, vergessen Sie auf Ihren Verstand, vergessen Sie Ihre Lieblingsfarben und alles, was Sie bereits über Farben gelesen oder gehört haben.
Seien Sie versichert – auch wenn Sie meinen, sich nicht entscheiden zu können, Ihre Farbe blinzelt Sie schon an und findet Ihren Weg zu Ihnen.
- Lesen Sie dann das der Farbe entsprechende Kapitel in diesem Buch. Eines der dort angeführten Themen wird Sie ganz besonders ansprechen. Beantworten Sie eine der dort angeführten Fragen wieder ganz spontan. Schließen Sie dafür die Augen. Bleiben Sie bei dem Bild, der Szene oder einfach nur dem Gedanken, der daraufhin entsteht. Er hat etwas mit Ihrem Problem zu tun. Ihr Unterbewußtsein kann gar nicht anders als auf Ihre Frage assoziativ mit Gespeichertem "rauszurücken". Wenn möglich, lassen Sie diese Bilder noch ein wenig auf sich wirken.
- Stellen Sie sich die zweite Frage: " Wie könnte diese Szene, dieses Bild oder der Gedanke im schlimmsten Fall enden? Schauen Sie sich das Bild genau an. Damit heute etwas ein Problem wird, muß es früher einmal negativ erlebt worden sein. Befürchtungen, Sie könnten dabei ins Trauma kippen, sind unbegründet – der überbewußte Teil in Ihnen ist wachsam und schützt Sie davor. Er läßt jeweils nur soviel ins Bewußtsein rücken, wie Sie in diesem Moment auch verarbeiten können.
Nun beginnt der lösende Teil der Übung:(...)
Auszug aus Kapitel GOLD:
(...)
KRITIKSUCHT
Ständig werden wir mit Meinungen gefüttert, wird uns eingebleut, was richtig und was falsch ist. Unsere Vorstellung von einem erfolgreichen Leben wird bestimmt durch die Medien, die nahezu allzeit päsent sind und mit subtilsten Methoden auf unser Unterbewußtsein einwirken. Doch auch ohne diese äußeren Faktoren sind wir selbst schon voller Bilder davon, wie etwas auszusehen hätte, wie wir und andere sein sollten und warum etwas gerade so getan, gedacht und empfunden werden müßte und nicht anders. All die Wesen, die wir einmal waren, waren mit Meinungen konfrontiert, die sie entweder übernommen oder gegen die sie rebelliert haben. Jedesmal wenn heute etwas nicht unseren Vorstellungen entspricht, beginnen wir es zu kritisieren und geben dabei etwas aus unserer Vergangenheit preis. Am liebsten kritisieren, be-und verurteilen wir jene Dinge, denen wir früher selbst nicht gerecht werden konnten.
Was kritisieren Sie am Meisten?
Welches Verhalten verurteilen Sie?
Was würden Sie "nie im Leben" tun?
Je heftiger wir etwas verurteilen umso größer ist die "Schuld" aus der Vergangenheit, die uns nach wie vor mit diesem Thema verbindet. Auch wenn wir heute das, was wir ablehnen, selbst nicht tun, bleiben wir durch unsere Kritik, die wir meist nicht müde werden immer wieder auszudrücken, aufs Engste damit verbunden.
In meinen Einzelsitzungen mit Klienten ist es immer wunderschön mitzuerleben, wie jemand im Laufe der Rückführungen aufhört andere zu bewerten und zu verurteilen. Ist man sich über einige Facetten seines Wesens klar geworden und hat Eigenanteile am Schicksal erkannt, beginnt man auch anderen ihre ganz persönlichen Erfahrungen und die daraus resultierenden Charakteristika zuzugestehen. Man läßt ab von kurzsichtigen Schlußfolgerungen und entwickelt Verständnis für größere Zusammenhänge.
Äußerst aufschlußreich ist es auch, in Rückführungen frühere Rechtssysteme und deren Gesetzgebung einzusehen. Im Vergleich zu heute war die Wahrscheinlichkeit, zu Unrecht schuldig gesprochen zu werden, viel größer ( obwohl es noch heute selbst in demokratischen Staaten zuweilen Gesetze gibt, die vor Anachronismen nur so strotzen..).
Viele Menschen, die heute allergisch auf jede Art von Kritik reagieren, ja sogar in Panik verfallen und es als Angriff auf ihr Leben werten, haben solche Erfahrungen hinter sich. Zwar findet sich in der Zeit des Fehlurteils (oder im Leben davor) immer etwas, das vom Betroffenen selbst nicht richtig gehandhabt wurde, doch macht dies deswegen ein falsches Urteil nicht gerechter. Auch wenn man es vielleicht unter dem Gesichtspunkt "ausgleichende Gerechtigkeit" betrachten könnte, so vermögen unlautere Mittel, die zum ungerechten Urteil führen, niemals eine Art Ausgleich zu schaffen ohne neues Unrecht zu kreieren. Am meisten schadet sich der Urteilsfäller natürlich selbst, er lädt sich karmische Last auf, die weiterwirkt.
(...)
Auszug aus Kapitel GELB:
(...)
LACHEN und HUMOR:
Während einige von uns schon mit einem Lächeln auf den Lippen geboren werden, scheint manchen von uns die Fähigkeit mit Humor durchs Leben zu gehen, schon lange abhanden gekommen zu sein. Der Ausdruck "nichts zu lachen zu haben" deutet ja schon auf schwierige Lebensumstände hin. Vermissen auch Sie das Lachen in Ihrem Leben, fragen Sie sich:
Wo könnte mir einmal das Lachen verloren gegangen sein?
Der Hang zu Zynismus und zynischem, verächtlichem Lachen weist auf erlittene Demütigungen in einem früheren Leben hin. Wenn Sie heute negativ auf Lachen von anderen reagieren, dabei zusammenzucken oder erröten, hat das mit der überaus demütigenden Erfahrung in einem früheren Leben zu tun, einmal ausgelacht worden zu sein. Das Gefühl der Erniedrigung, das damit einhergeht, verweist auf eine frühere erhabene Rolle und auf Überheblichkeit, in der man sich über andere stellte.
Frage:
Wo könnte ich einmal ausgelacht worden sein? – In welcher Rolle, bzw. Position könnte ich mich damals befunden haben?
Viele haben übrigens Bedenken, anderen von Rückführungen zu erzählen, aus Angst davor ausgelacht zu werden. Mit der Zeit jedoch weicht diese Angst einer Sicherheit, an der sämtliche Auslacher abprallen und diese nicht mehr als verletztend empfunden werden. Die Meinung anderer wird immer weniger wichtig für das eigene Selbstverständnis, zudem weiß man, daß Reaktionen dieser Art – ohne den anderen dafür zu verurteilen – stets auf Unwissenheit und Unsicherheit basieren.
Lachen, das von Herzen kommt, ist die beste Medizin. Mit jedem Stückchen mehr auf dem Weg zu unserem wahren Selbst verlieren wir an Schwere. Momente der Selbsterkenntnis sind meist begleitet von einem Lachen, einem "Auflachen" oder zumindest einem Schmunzeln über uns selbst – wir sind endlich "aufgewacht" und erfahren uns auf der Sonnenseite des Lebens.
(..)
Auszug aus Kapitel HELLBLAU:
Menschen, die in der Krankenpflege tätig sind, finden mit Hellblau zur nötigen Ruhe und Kraft, um über die praktische Hilfestellung hinaus ihren Patienten Schutz, Geborgenheit und Zuversicht zu vermitteln. Hebammen und Geburtshelfer werden sich mit Hilfe der hellblauen Schwingung ihrer Bedeutung ganz bewußt.
In Geburtsrückführungen spielen Hebammen eine zentrale Rolle. Meist sind sie es, deren Worte und Gedanken das Neugeborene als erstes vernimmt. Die Hebamme deklariert das Geschlecht, Gewicht und Größe des Kindes. Die Wahl der Worte und wie sie diese sagt, speichert sich im Kind ab. In Feststellungen wie "Sie haben schon wieder ein Mädchen" oder "So ein Dickerl" kommen Wertungen zum Ausdruck, an denen sich das Kind auch weiterhin orientiert. Ein liebevolles und wertfreies Willkommenheißen in dieser Inkarnation von Seiten der Hebamme kann negative Gefühle lindern helfen, die die Mutter dem Kind gegenüber zuweilen hegen mag.
Ich habe festgestellt, daß Menschen, die sich heute für Geburtshilfe interessieren, auch früher schon diese Arbeit ausgeführt haben – tatsächlich ist das Hebammen-Sein einer der ältesten Jobs der Welt! Rückführungenen in die Tätigkeit von damals helfen, die Weisheit von früher im Umgang damit heute einzubringen.
Frage:
Wie könnte ich schon früher einmal Geburtshilfe praktiziert haben? Worauf habe ich damals geachtet? Welche Hilfsmittel kamen dabei zur Anwendung?
Jede Hebamme befürchtet persönlich eine ganz bestimmte Komplikation, die im Geburtsverlauf auftreten kann, am Meisten. In dieser Befürchtung liegt das spezifische Trauma von früher. Wir suchen uns ja immer die Berufe aus, die einerseits eine Stärke von uns darstellen und die uns andererseits auch immer mit einer Schwierigkeit konfrontieren - in der Absicht, diese heute zu überwinden. RFen in genau dieses eine traumatische Geburtsgeschehen, in dem man z.B.einmal nicht helfen konnte oder eine falsche Entscheidung traf, bewahren einem heute davor, in ähnlichen Situationen in Panik auszubrechen. So kann man ganz bei der Sache bleiben und bestmöglichst handeln. (...)
Auszug aus Kapitel ROT:
KAMPF
Lautet Ihr Motto "Das Leben ist Kampf" haben Sie sich höchstwahrscheinlich schon durch viele Leben hindurchgekämpft und dabei enorm viel Kraft verbraucht für eine – im Grunde – aussichtslose Sache. Es entspricht einem energetischen Grundgesetz, daß man das, was man zu bekämpfen versucht, stets stärkt und nie schwächt. Die Bedrohung, die vom zu bekämpfenden ausgeht, wächst so zusehends und kostet einem nur noch mehr Kraft. Man füttert das Objekt der Kampfbegierde quasi ständig mit eigener Energie, denn dorthin ist sie ja ausgerichtet. Ein energetischer Grundsatz lautet: "Die Energie folgt dem Gedanken." Nicht selten wird man im nächsten Leben in genau jene Umstände hineingeboren, die man davor bekämpft hat. Ist die energetische Verbindung zwischen Kämpfer und Bekämpftem einmal etabliert zieht sie sich durch sämtliche Leben und zapft uns Energie ab.
Bedenken Sie einmal wieviel Sie Ihr Kampfeinsatz schon gekostet hat. Vielleicht gab es am Anfang Momente, in denen Sie der Gedanke an Kampf voll motiviert hat und Sie sich dabei voller Kraft fühlten. Mit der Zeit ist es vermutlich immer anstrengender geworden – der Energieverlust beim Kämpfen ist enorm. Wo fehlt Ihnen Kraft nun schon und wie geht es Ihnen gesundheitlich?
Schließen Sie kurz die Augen: Denken Sie an das Wort Kampf. Wo sitzt es in Ihrem Körper? Wie fühlt es sich an? Wenn Sie sich ganz darauf eingelassen haben, spüren Sie vermutlich schon, daß sich da zwei Seiten gebildet haben, die sich nun gegenseitig bekämpfen. Ich gegen Ich. Trennung entsteht, ein Feind entsteht. Der Feind ist man selbst.
Selbst jene, die meinen, Sie würden ja nicht gegen, sondern für etwas kämpfen, übersehen, daß im Wort Kampf automatisch das Bekämpfen, die Gewalt, Krieg und Zerstörung mitschwingt – das liegt in der Natur des Kämpfens.
Die Einstellung auf Kampf widerspricht gelebter Spiritualität. Um kein Mißverständnis aufkommen zu lassen: es geht auch nicht ums Aufgeben, ums Nichtstun, um die Dinge einfach so laufen lassen. Es geht vielmehr um sinnvollen Einsatz von Kraft, um ein Ausgerichtetsein im aktiven Tun FÜR etwas. Es geht um ein Kanalisieren von Energie in die Stärkung jener Bereiche, die Teil des Lebens sein sollen und einem Quelle der Freude und Kraft sind.
Ich bin überzeugt, daß jene, die Heilung erfahren haben und im Nachhinein behaupten z.B. ihre Krebskrankheit erfolgreich "bekämpft" zu haben, eigentlich einen falschen Ausdruck dafür verwenden. Weniger als die Krebszellen bekämpft, haben jene vermutlich viel mehr alles dafür getan um ihr Immunsystem zu stärken. So gewinnt man. Um jedoch eine Affinität für das Wort Kampf zu haben, muß tatsächlich einmal ein realer Kampf stattgefunden haben.
Überlegen Sie: Wen oder was bekämpfen Sie am Liebsten? Wer oder was ist für Sie das berühmte rote Tuch – z.B ein bestimmter Zustand, eine Ideologie, Rasse, eine bestimmte Person..?
Fragen:
Wie könnte mein Kampf mit _ schon einmal ausgesehen haben?
Worum könnte ich mit _ schon einmal gekämpft haben?
Führen Sie die gesamte Übung durch.
Auszug aus Kapitel KÖNIGSBLAU:
GEHEIMNISSE
Wir alle haben unsere zumindest kleinen Geheimnisse. Menschen mit einem königsblauen Thema können allerdings so voller Geheimnisse stecken, daß sich diese wie ein Mantel um sie legen und eine Aura des Undurchdringlichen, der Unnahbarkeit schaffen.
Es liegt in der Natur der Sache, daß man Geheimnisse nicht gerne verrät. Die Angst, an Ansehen zu verlieren, würde der Partner, das Kind oder die Gesellschaft wissen, was man einmal getan oder unterlassen hat, ist zu groß. Einer der großen Vorteile von Rückführungen ist, daß es uns offenbar leichter fällt, Geheimnisse von früher preiszugeben als von heute, da es ja schließlich "schon vorbei" ist. Und nicht selten erkennt man dann, daß die Sache, die wir heute zu verstecken suchen, eigentlich nur ein lächerlicher Abklatsch des vergangenen Geschehens ist. Ich erlebe es oft, daß jemand die unglaublichsten Anstrengungen unternimmt um etwas nicht aufkommen zu lassen, das im Grunde völlig belanglos ist. Nachvollziehbar wird das erst in der Rückführung, wo das volle Ausmaß der geheimen Sache klar hervortritt. Dort finden sich auch Versprechen, die mit Geheimhaltung zu tun haben und die erklären, warum es heute vielleicht nicht einmal Geheimnisse gibt, man es aber trotzdem "liebt" um alles und nichts ein geheimnisvolles Getue zu machen. Vielleicht empfand man es in der Vergangenheit einmal als ungeheure Ehre, in ein Geheimnis eingeweiht worden zu sein und versucht den Nimbus des Besonderen und die damit einhergehenden Privilegien unbewußt auch heute noch aufrechtzuerhalten. Das geht auf Kosten von Spontanität und unbeschwerter Lebensfreude, da man ständig darauf bedacht ist, sich durch nichts zu verraten. Und oft endet das in selbstauferlegter Isolation, unter der man dann zwar leidet, sich aber zumindest sicher fühlt.
Das vage Gefühl, daß es irgendein Geheimnis im Leben geben müsse, erklärt sich häufig schon durch eine Bearbeitung der pränatalen Zeit, also der Zeit um Zeugung, Schwangerschaft und Geburt, wo die unbewußt übernommenen Geheimnisse von Mutter und Vater zu Tage treten. Auch ist die Schwangerschaft selbst wie die Umstände der Zeugung, der tatsächlichen Vater- bzw. Elternschaft (Adoption) oft eine einzige mysteriöse Angelegenheit.
Sind einmal die Schleier gelüftet und Geheimnisse in ihrem Ursprung aufgedeckt, ist das dann ein völlig neues Lebensgefühl.
Das Geheimnis einer Klientin bestand darin, daß sie zwar sehr erfolgreich in ihrem Beruf war, jedoch für ihre leitende Führungsposition nicht sämtliche herkömmlichen Ausbildungsschritte aufweisen konnte. Das war zwar nie ein Problem gewesen, zumal sie auch bei ihren Mitarbeitern äußerst beliebt war, und doch geriet sie bei dem Gedanken in Panik....
Auszug aus dem Kapitel: ZEUGUNG, SCHWANGERSCHAFT und GEBURT
Die Zeit unserer eigenen Zeugung, der Monate im Mutterleib und die Geburt bildet das Bindeglied zu unseren früheren Inkarnationen und birgt sämtliche karmischen Muster in sich, denen wir im späteren Leben begegnen.
Zu glauben, wir würden uns evtl. andere Eltern ausgesucht haben, hätten wir die Wahl gehabt, birgt in sich ein krasses Mißverständnis. Aus dem Riesenangebot an inkarnierten Seelen suchen wir uns jeweils jene Eltern aus, die uns dort fortsetzen lassen, wo wir das letzte Mal aufgehört haben. Ihre Gefühle und Gedanken, Konflikte und Probleme spiegeln unsere eigenen und geben uns Gelegenheit uns an diese zu "erinnern" um sie nun zu klären. Über Vater und Mutter gelangen wir auch in jenes soziale Umfeld, welches wir selbst schon früher mitkreiert haben. Unsere Eltern sind immer "perfekt".
Meist schon lange im Voraus nimmt die Seele ihre zukünftigen Eltern "ins Visier" und wartet auf exakt den einen Moment in dem die "Chemie" stimmt, die wir für unsere Zeugung benötigen. Ich habe einmal eine Frau rückgeführt, die im nicht-inkarnierten Zustand ihre Eltern zu einer Zeit wählte, als diese noch Kinder waren. Viele Frauen berichten davon, nach einer Zeugung sofort gewußt zu haben, daß sie nun schwanger seien, weil dieses Mal "irgendwas anders war". Eine Freundin meinte, sie hätte bei jedem ihrer Kinder schon etliche Wochen, bzw. Monate vorher gespürt, daß sich eine Seele in der Warteschleife befindet. Oft kommt es zu plötzlichen sexuellen Begegnungen zwischen Mann und Frau, die sich im Nachhinein niemand so recht erklären kann. "Was ist denn da nur in uns gefahren?" Diese Frage klärt sich wenig später.
Buchpräsentationen und Lesungen:
Mi., 13. Jänner 2010 um 19h im "thalia", Landstraßer Hauptstr. 2a/2b, 1030 Wien
SEMINARE:
"FARBEN ENTSCHLÜSSELN DEINE FRÜHEREN LEBEN"
Fr., 12. März ( 17-21) und Sa., 13. März ( 10-18h ) an der AURA-SOMA-Farbakademie, Zehenthofgasse 27, 1190 Wien, Tel.: 368 87 87 oder office@aura-soma.at
Inhalt:
- die Funktionsweise von nicht-hypnotischen Rückführungen und die dabei angesprochenen Bewusstseinsebenen
- die therapeutische Wirkung von Farbe
- das Erkennen des eigenen "roten Fadens", der die Seele schon durch viele Inkarnationen hin begleitet
- das Erlernen einfacher Techniken, die erste Hinweise auf vergangene Leben geben - selbst wenn es innerhalb eines Seminars nicht möglich ist, ein vollständiges früheres Leben rückzuführen, so dienen erste Einblicke schon dazu, andere Sichtweisen auf heutige Erlebnisbereiche zu entwickeln und somit Heilprozesse in Gang zu setzen
Kosten: € 180,-
Anmeldung unter Tel.: 368 87 87 oder office@aura-soma.at